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Paralleles Arbeiten mit Med7 und dem bisherigen System

 

Ein einfacher Weg, um bei einem Wechsel weiterhin Zugriff auf Ihre Daten zu haben, besteht darin, zum neuen Quartal neu mit Med7 anzufangen und Ihr bisheriges Programm auf dem gleichen oder einem zweiten PC eine gewisse Zeit lang parallel einzusetzen.

 

Bei einem Besuch eines Patienten sollte zuerst, sofern möglich, mit dem alten Programm die Patientenkartei ausgedruckt werden und in der Karteikarte des Patienten abgelegt werden. Über die Chipkarten werden dann die neuen Patientendaten in Med7 eingelesen. Bei Bedarf können Sie im bisherigen Programm noch immer auf alte Patientendaten zugreifen. Da sich in Med7 schnell ein aktueller Datenbestand aufgebaut, schwindet mit der Zeit der Bedarf an alten Daten. Das alte Programm kann dann entweder vom PC entfernt oder als Archiv beibehalten werden und Sie arbeiten fortan nur noch mit Med7. Diese Vorgehensweise hat sich über viele Jahre bei unseren Anwendern, die zu Med7 gewechselt sind, bewährt. Möglicherweise besteht auch im Nachhinein die Möglichkeit, Ihre alten Patiantendaten in Med7 zu übernehmen, wenn z.B. Ihr bisheriges System in das Med7-KonvertierungsCenter aufgenommen wurde, das völlig unabhängig von der BDT-Schnittstelle Ihrer bisherigen Software funktioniert.

 

Wichtige Anmerkung: Eine Datenübernahme sollte Sie grundsätzlich niemals an einem Umstieg hindern, denn Sie sollten frei entscheiden können, mit welcher Software Sie arbeiten. Deshalb steht unseren Anwendern die BDT-Exportfunktion kostenlos zur Verfügung, für den Fall, dass Sie auch einmal von Med7 weg wechseln möchten. Wir möchten Sie durch unsere Leistung überzeugen und Sie nicht, z.B. durch eine verschlüsselte Datenbank, an einem Wechsel hindern.

 

 

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