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Aktuelles Update: Med7 – Version 8.60 F
(ab Quartal 4/2022)

Um das neueste Update für Med7 zu downloaden, geben Sie bitte unten Ihren Nachnamen sowie Ihre Kundennummer ein und klicken Sie anschließend auf „Update downloaden“.

Aktuelles Update: Med7 – Version 8.60F
(ab Quartal 4/2022)

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Informationen zum aktuellen Update

Update-Info lesen

Med7 V8.60 16.11.22
– V8.60 C, D, E, F
Allgemeine Verbesserungen, verbesserte Übernahme von Kürzeln
– V8.60 A, B
– Allgemeine Verbesserungen der eKartei, Rezeptfunktion
– Neuerungen bei der Ziffern- und Diagnoseneingabe infolge der Einführung der neuen
KBV-zertifizierten Kodierunterstützung:

Die Diagnoseeingabe für die KV-Abrechnung wurde erweitert und bietet Ihnen künftig
zusätzliche Funktionen, Übersicht und Komfort bei der Diagnoseverschlüsselung. Zu jeder
eingegebenen Abrechnungsdiagnose wird Ihnen nun automatisch der entsprechende Diagnosetext angezeigt. Alle Abrechnungsdiagnosen werden daher in einer übersichtlichen Listenform anzeigt, wobei die Dauerdiagosen und die Akutdiagnosen (frühere Bezeichnung „Quartalsdiagnosen“) jeweils in einer eigenen Liste eingetragen werden.

Während der Eingabe steht Ihnen die neue Funktion „Kodier-Check“ zur Verfügung, mit der die eingegebenen ICD-Codes gegen das Kodierregelwerk geprüft werden können. Dabei werden Diagnosen aus den Bereichen Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus und Folgen eines Bluthochdrucks auf Plausibilität überprüft und Ihnen automatisch Alternativvorschläge zur direkten Übernahme angeboten.

Über die neue Funktion „Kodierregelwerk-Einstellungen“, die sich ebenfalls bei der Diagnoseeingabe befindet, können Sie die Prüfzeitpunkte einzelner Regeln festlegen, z.B. „bei der Kodierung“, „zur Abrechnung“ oder beides. Zudem können einzelne Regeln deaktiviert werden, sofern es sich um fakultative Regeln handelt.

Med7 führt den Kodier-Check mit enormer Geschwindigkeit durch, sodass tausende Regeln für eine Vielzahl von Diagnosen in weniger als einer Sekunde überprüft werden können. Dieser Geschwindigkeitvorteil macht sich insbesondere vor der KV-Abrechnung bemerkbar, wo die Diagnosen aller Patienten in Sekundenschnelle überprüft und eventuelle Korrekturvorschläge, die in einer Übersichtsliste angezeigt werden, direkt per Klick übernommen werden können, ohne einzelne Patienten aufwändig manuell aufrufen zu müssen.

Nach KBV-Vorgaben muss künftig jede behandlungsrelevante Diagnose, die in die Abrechnung übernommen wird, einer der drei folgenden Kategorien zugeordnet sein:

– Akutdiagnose (frühere Bezeichnung: Quartalsdiagnose): vorübergehende Erkrankungen, die im entsprechenden Quartal abrechnungsrelevant sind.
– Dauerdiagnose: dauerhaft fortbestehende Erkrankungen, die regelhaft abrechnungsrelevant sind.
– Anamnestische Dauerdiagnose (neu): dauerhaft fortbestehende oder zurückliegende Erkrankungen, die nicht regelhaft abrechnungsrelevant sind, z.B. Allergien.

Dauerdiagnosen aus dem Vorquartal dürfen nach KBV-Vorschriften nicht automatisch in das neue Quartal übernommen werden, sondern dies muss aktiv durch den Anwender erfolgen. In Med7 gibt es daher eine neue Funktion, um alle Dauerdiagnosen aus dem Vorquartal komfortabel per Klick gesammelt in das neue Quartal zu übernehmen. Dabei werden automatisch alle Dauerdiagnosen des Patienten aus dem letzten Quartal, in dem eine Abrechnung für den Patienten stattgefunden hat, vorausgewählt und können mit nur einem Klick in die Abrechnung des neuen Quartals übernommen werden.

Besonderheit „Anamnestische Dauerdiagnose“:
Im Ziffern- und Diagnoseneingabe-Menü von Med7 kann nun neben jeder Dauerdiagnose per Klick in das Feld „Anamnestisch“, die Diagnose als Anamnestische Dauerdiagnose markiert werden. Dies hat zur Folge, dass die Diagnose im nächsten Quartal bei der Übernahme von Dauerdiagnosen aus dem Vorquartal nicht mehr automatisch zur Übernahme vormarkiert wird. Die Einstellung, ob es sich um eine Anamnestische Dauerdiagnose handelt, kann von Ihnen jederzeit geändert werden.

– Neues ICD-Center:
Das ICD-Center wurde überarbeitet und besitzt nun eine neue Filtermöglichkeit, sodass bspw. nur Diagnosen, die aus der eKartei stammen oder nur Akutdiagnosen oder Dauerdiagnosen aus der KV-Abrechnung angezeigt werden können. Das ICD-Center zeigt Ihnen von nun an stets den exakten Diagnosetext oder Diagnosethesauruseintrag an, den Sie bei er Übernahme der Diagnose in die eKartei oder in die KV-Abrechnung ausgewählt haben. Zu jeder Diagnose wird außerdem das Datum angezeigt, wann die Diagnose zuletzt in der eKartei eingetragen wurde bzw. das Quartal, in dem die Diagnose zuletzt abgerechnet wurde. Die Übernahme von ICD-Codes auf Formulare, in die KV-Abrechnung etc. erfolgt weiterhin gewohnt komfortabel per Auswahl und Klick zum Übernehmen.

– ICD-Bibliothek mit neuer Filtermöglichkeit nach Fachgruppen:
Die Diagnosen in der ICD-Bibliothek lassen sich nun vor der Übernahme in die KV-Abrechnung nach verschiedenen Fachgruppenkatalogen filtern, sodass nur ICD-Codes angezeigt und gesucht werden, die dem entsprechenden Fachgruppenkatalog (z.B. Hausarzt, Psychologischer Psychotherapeut,  Augenarzt etc.) zugeordnet sind.

Med7 V8.58 18.10.22
– V8.58 A
– Verbesserungen bezüglich der Datensicherheit
– Einsatz zum Quartal 4/22
– Neue Stammdateien, Prüfmodule
Med7 V8.57 09.10.22
– V8.57 F, G, H
Allgemeine Verbesserungen
Verbesserung des automatischen Zeilenumbruchs in der eKartei
– V8.57 C, D, E
Allgemeine Verbesserungen
Verbesserung des Formulardrucks im BG-Fall
– V8.57 A, B
– Einsatz zum Quartal 3/22
– Neue Funktion „Auto-Update“ in den TI-Einstellungen zur Aktivierung automatischer TI-Konnektor-Updates: Wenn aktiviert, werden die Konnektor-Updates künftig automatisch heruntergeladen und installiert. Wenn ein Update vorhanden ist, wird dieses immer Dienstag Nacht um 2 Uhr installiert, um den Praxisbetrieb tagsüber nicht zu stören.
– Neue Anzeige der Ablaufdaten des Praxisausweises (SMC-B), des Heilberufsausweises (eHBA),  des Konnektor-Zertifikats und des Kartenterminal-Zertifikats in den TI-Einstellungen mit automatischer Warnung, falls eine Karte oder ein Zertifikat in weniger als 90 Tagen abläuft.
– Automatische Ermittlung des Ablaufdatums des TI-Konnektor-Zertifikats und Übermittlung mit der KV-Abrechnung (Feld 0227). Das Ablaufdatum wird in den TI-Einstellungen im Bereich „Konnektor“ neben der Produkttypversion (PTV) angezeigt.
– Neues Feld Behandlungstag bei IVD-Leistungen (in-vitro-Diagnostik-Leistungen), Feld 4214:  Im Falle einer Überweisung in-vitro-diagnostischer Leistungen mittels Muster 10/10C (Scheinuntergruppe 27), Muster 10A (Scheinuntergruppe 28) oder Muster 39 (Scheinuntergruppe 21) muss der Behandlungstag in der Funktion „Überweisungsschein“ eingegeben werden. Wenn das Probenentnahmedatum vorliegt, soll primär dieses als Datum eingegeben werden, alternativ das Ausstellungsdatum oder das Probeneingangsdatum.

Med7 V8.56 12.07.22
– V8.56 A, B, C, D, E, F
Aktualisierung der TSVG/TSS-Angaben
Allgemeine Verbesserung des TI-Betriebs im Netzwerk
Verbesserung des Datenimports im Rahmen des TI-VSDM bei aktualisierten Versichertendaten.
Erweiterung der BDT-Import-Funktion.
Verbesserte HBA-PIN-Freigabe über die Funktion TI-Einstellungen bei gesperrtem HBA.
Verbesserung bei der Übermittlung der Prüfnachweise im Rahmen des VSDM über die TI.
– V8.56
– Neue Funktionen elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und eMuster-Postfach:
Unabhängig davon, ob Ihre Praxis an die TI angebunden ist oder nicht, muss ab 1. Juli 2022
für gesetzlich versicherte Patienten anstatt der bisherigen AU (Muster 1) die eAU verwendet werden. Die neuen Med7-Funktionen eAU und eMuster-Postfach befinden sich im unteren Bereich des Hauptmenüs.
Der Ausdruck der eAU muss auf normalem, weißem Druckerpapier in DIN-A4 oder DIN-A5 mit einem Laser-oder Tintenstrahldrucker erfolgen (kein Matrixdrucker).
Wenn Sie noch über keinen TI-Anschluss oder über keine KIM-Adresse verfügen, können Sie einfach alle drei Exemplare der eAU (Arbeitgeber, Versicherter, Krankenkasse) ausdrucken und dem Patienten aushändigen (sog. Ersatzverfahren). Der bisherige vierte Ausdruck entfällt bei der eAU, da jede erstellte eAU digital in der Praxissoftware gespeichert wird.
Der Arztstempel auf der eAU wird in einem fest vorgeschriebenen Format anhand der Arzt- und Praxisdaten aus der Mandantenfunktion erzeugt und nicht anhand des individuell in Med7 angelegten Arztstempels, wie es bei Blankoformularen der Fall ist.
Innerhalb der eAU-Funktion stehen Ihnen im oberen Bereich viele aus der Formularerstellung bekannte Komfortfunktionen wie die Erstellung von Favoritenformularen, die erneute Erstellung aus früheren Patientenformularen, das ICD-Center sowie die eAU-Einstellungen, Druckereinstellungen, Vorschau-Funktionen etc. zur Verfügung.
In der neuen Med7-Funktion „eMuster-Postfach“ wird eine Übersicht aller erstellten eAUs angezeigt. Wenn alle drei Exemplare einer eAU ausgedruckt wurden, befindet sich die eAU danach im eMuster-Postfach „Gesendet“, ansonsten im Postfach „Versandbereit“.
Die eAU-Ausfertigung für den Arbeitgeber und den Versicherten müssen Sie in jedem Falle wie bisher ausdrucken und dem Patienten aushändigen. Lediglich die Ausfertigung für die Krankenkasse kann in Zukunft elektronisch an die Krankenkasse versendet anstatt ausgedruckt zu werden. Hierzu sind neben dem TI-Anschluss eine KIM-Adresse und das Med7-eAU-Modul erforderlich. Beides kann in Kürze über Bitron bestellt werden – wir werden Sie im Laufe des Q3/2022 über Bestellmöglichkeiten informieren.
– Verbesserung der TI-Einlesefunktion beim Einsatz mehrerer Kartenterminals.
– Verbesserung bezüglich der Übermittlung der Feldkennungen 0225 (TI-Fachanwendung) und 0226 (TI-Systemunterstützung) in der KV-Abrechnung bei fehlenden Einträgen.

Med7 V8.55 30.05.22
– V8.55 A, B, C
Allgemeine Verbesserungen der Mandantenfunktion
Verbesserung der Kommunikation zwischen ePA-Modul und Konnektor
– Neues Med7-ePA-Modul:
Diese Med7-Version enthält im Bereich der eKarteikarte die Funktion „ePA“ (Med7-ePA-Modul), mit der sich die elektronische Patientenakte (ePA) eines Patienten über den TI-Fachdienst anlegen und verwalten lässt.
Damit an Ihre KV die „Systemunterstützung ePA“ in der Abrechnungsdatei übermittelt wird
und Honorarkürzungen vermieden werden, muss in Med7 in der Mandantenfunktion im Feld
„Systemunterstützung ePA“ eine „1“ (=ja) eingetragen werden.
Sollten Sie Ihre KV-Abrechnung für das 2. Quartal bereits mit einer vorherigen Med7-Version
durchgeführt haben, so wiederholen Sie die Abrechnung bitte mit dieser Version. Falls Sie Ihre Abrechnung für das 2. Quartal bereits bei der KV eingereicht haben, so kontaktieren Sie
ggf. Ihre KV zur erneuten Einreichung, damit die „Systemunterstützung ePA“ übermittelt
werden kann.
Damit die ePA-Funktion genutzt werden kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
1. Mindestens die Firmware-Version 5.0.2 muss auf dem Konnektor installiert sein.
Sie können hierzu einen Fernwartungstermin mit unserem Support vereinbaren oder die
neueste Firmware-Version selbst auf dem Konnektor installieren, indem Sie
die Konnektor-Oberfläche in Med7 über die Mandantenfunktion (Hauptmenü oben rechts)
öffnen, sich mit Ihren Konnektor-Benutzerdaten anmelden und dann über „System“ ->
„Aktualisierungen“ -> „Konnektor …“ das neueste Firmware-Update installieren.
2. Eine TLS-Verbindung (mit Clientzertifikat) zum Konnektor muss eingerichtet werden.
3. Eine neue Konnektor-Lizenzdatei (PTV3- und PTV4-Lizenz) muss in den Konnektor
hochgeladen werden. Sie erhalten die Lizenzdatei von Bitron per E-Mail.
Sowohl die Einrichtung einer TLS-Verbindung als auch das Hochladen der Konnektor-Lizenzdatei erfolgt automatisch per Klick auf die neue Med7-Funktion „ePA automatisch einrichten“, die sich über „Hauptmenü -> TI-Einstellungen (oben rechts)“ aufrufen lässt.
– Neue Funktion TI-Einstellungen:
Die neue Funktion TI-Einstellungen (im Med7-Hauptmenü oben rechts) ermöglicht die einfache und übersichtliche Verwaltung der gesamten TI in Med7. Alle Einstellungen für den TI-Konnektor, die Kartenterminals, die Praxiskarten (SMC-B, eHBA) und die neuen TI-Anwendungen können hier komfortabel erfolgen.
– Neue, schnellere „TI“-Funktion zum Einlesen der Versichertenkarten (eGK, KVK)

Installationsanweisungen

Nach dem Download beginnen Sie per Doppelklick auf die Datei, z. B. Med7v855.exe, das automatische Update von Med7. Ihre Daten werden automatisch in die neue Version übernommen.

War die Installation erfolgreich, so erscheint beim Aufrufen von Med7 im rechten oberen Bildschirmbereich des Hauptmenüs die neue Programmversion.

Wichtiger Hinweis: Eine aktuelle Java-Version, die zur Ausführung des KBV-Prüfmoduls benötigt wird, können Sie hier downloaden.

* Eingabe erforderlich

Hardware-Mindestvoraussetzungen:

  • Windows 8 / 10
  • 1 GHz Prozessor
  • 1 GB Arbeitsspeicher
  • USB-Anschluss
  • Festplatte mind. 10 GB
  • Tastatur, Maus
  • Bildschirmauflösung mind. 800×600 Pixel

 

Empfohlen:

  • Windows 10
  • 1,7 GHz Prozessor oder höher
  • 2 GB Arbeitsspeicher
  • CD/DVD-Brenner
  • Soundkarte, Lautsprecher, Mikrofon
  • Bildschirmauflösung 1024×768 Pixel
  • Älteres zugelassenes KVK-Lesegerät
  • eGK-Lesegerät: Med7 unterstützt die
    zertifizierten eGK-Lesegeräte (stationär und
    mobil) von Orga. Eine Bestellung der
    eGK-Lesegeräte über Bitron bringt Ihnen
    Vorteile und Ersparnisse. Weitere
    Informationen erhalten Sie über unsere
    Hotline, Tel.: 069-8600 6850
  • Drucker: Laser- oder Tintenstrahldrucker mit
    seitlichem Einzug (für den Formulardruck), IBM/Epson-kompatibler Matrixdrucker oder zwei Drucker gleichzeitig mit Umschalter (z.B. Laserdrucker für Briefe und
    Matrixdrucker für Formulare)

 

Med7-Handbuch:

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